ANGELA BAUMANN

UNSERE HEIMAT - MEINE MISSION.

ÜBER MICH

Servus! Ich bin Angela, 48 Jahre alt, und komme aus dem wunderschönen Vilstal in Niederbayern. Seit 23 Jahren bin ich glücklich verheiratet und wir haben eine erwachsene Tochter. Ich hatte das große Glück, in einer der schönsten Gemeinden aufzuwachsen – in Steinberg und Marklkofen.

Meine Kindheit war geprägt von einer liebevollen Familie, in der viel gelacht wurde. Mit meiner Oma in der Küche zu tanzen, mit meinen zwei Schwestern und Eltern zu singen – das sind schöne Erinnerungen, die mir bis heute viel bedeuten. Wöchentliche gemeinsame Essen gehörten damals wie heute zu unserem Familienleben. Diese Tradition ist für mich wie Balsam für die Seele und verbindet uns auch heute noch.

Als Dorfkind kenne ich meine Freundinnen und Freunde oft schon seit der Kindheit. Wir haben gemeinsam Höhen und Tiefen durchlebt, und eines ist immer klar: „Gemeinsam sind wir stark.“ Bei Krisen sind wir füreinander da, und das macht unsere Freundschaften so wertvoll.

 

BERUFLICHES

Derzeit bin ich als Controllerin bei der BMW AG im Werk Dingolfing tätig. Meine Reise bei BMW begann 1992, als ich meine Ausbildung zur Fahrzeuginnenausstatterin gemacht habe. Schon während meiner Ausbildung wusste ich, dass ich mehr lernen und mich weiterentwickeln möchte. Deshalb absolvierte ich direkt im Anschluss die Weiterbildung zum Handwerksmeister (HKW) – damals war ich die jüngste Meisterin im Werk Dingolfing, was mich sehr stolz machte. 

Im Laufe der Jahre durfte ich in verschiedenen spannenden Bereichen arbeiten, darunter Musterbau, Sitzeplanung, Anlauf- und Versuchsteileplanung, Einkauf, sowie als Montagekoordinator und Montageprojektleiter für die M8-Modelle. Diese vielfältigen Erfahrungen haben mir nicht nur technisches Fachwissen vermittelt, sondern auch die Möglichkeit gegeben, in unterschiedlichen Teams zu arbeiten, Führungsverantwortung zu übernehmen und betriebswirtschaftliche Steuerung zu erlernen. 

Ich bin sehr dankbar, für einen so großartigen Arbeitgeber wie BMW zu arbeiten, der mir stets die Chance gibt, mich weiterzuentwickeln. Doch was mich noch mehr erfüllt, ist die Arbeit mit Menschen. Ob bei sozialen Projekten oder in meiner Heimat im Vilstal – ich liebe es, mich für Gemeinschaften einzusetzen und positive Veränderungen zu bewirken.

MEINE MISSION

ZUHÖREN. ANPACKEN. GEMEINSAM GESTALTEN.

„Das Wichtigste neben Gesundheit, ist Zufriedenheit und ein gemeinsames und harmonisches Miteinander.“


In unserer Heimat – dem wunderschönen Vilstal – ist der Grundstock gesetzt. Lasst uns weiterhin an gemeinsamen Themen wie Umwelt, Digitalisierung und ein gemeinsames WIR arbeiten.

Das gemeinsames Wohl, die Förderung unserer Gemeinschaft sowie die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, aber auch unserer Senioren sind wesentliche Pfeiler einer erfolgreichen und zukunftsfähigen Gesellschaft.

 

Zu meinen Stärken zählen Offenheit, Ehrlichkeit und Direktheit. „Einfach machen“ – um Herrn Schröder, Werkleiter des BMW Werks Dingolfing, zu zitieren. Dieses Motto lebe ich nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld, etwa in meiner Rolle als 1. Vorstand der Theaterfreunde Steinberg e.V.

MEIN WAHLPROGRAMM

Transparenz & Bürgerbeteiligung

Politik gemeinsam gestalten

Ich bin Mitglied der CSU – und zugleich davon überzeugt, dass gute Politik immer zuerst dem Wohl der Menschen dienen muss, nicht parteipolitischen Interessen. Viele Bürgerinnen und Bürger, mit denen ich in den vergangenen Monaten sprechen durfte, wünschen sich noch mehr Transparenz, Bürgernähe und eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe. Diese Anliegen nehme ich ernst – sie stehen für mich im Mittelpunkt meines politischen Handelns. In meiner Arbeit als Bürgermeisterin will ich Brücken bauen – zwischen Fraktionen, Generationen, Vereinen und Verbänden. Mein Ziel ist eine sachorientierte Politik, bei der die besten Lösungen im Vordergrund stehen – unabhängig davon, von wem sie kommen. Denn entscheidend ist nicht, wer etwas sagt, sondern ob es gut ist für unsere Gemeinde unserem schönen Vilstal ist.

Mir geht es nicht um Parteipolitik, sondern um ein gutes, gerechtes und zukunftsorientiertes Miteinander in der Gemeinde Marklkofen. Dafür stehe ich – mit klaren Werten, aber immer offen für den Dialog und neue Ideen:

 

Mehr Sachpolitik, weniger Parteipolitik

Ich möchte eine offene, parteiübergreifende Zusammenarbeit fördern – im Sinne aller Menschen in der Gemeinde Marklkofen.

Transparenz in politischen Entscheidungen

Alle Fraktionen, Wählergruppen und Gemeindevertreter sollen frühzeitig eingebunden werden – für nachvollziehbare, demokratische Prozesse

Zukunftskonzept für Marklkofen

Wo wollen wir in 10, 20 oder 30 Jahren als Gemeinde stehen? Und was braucht es heute, um die Weichen dafür zu stellen?

Flexible Sprechstunden der Bürgermeisterin

Auch nach dem Wahlkampf: Politik darf kein geschlossener Raum sein. Der direkte Draht zur Bürgerschaft bleibt für mich ein zentrales Anliegen

Digitales Antragswesen transparent geführt

Der Grundstein ist gesetzt: Wir bauen das digitale und transparente Beantragungswesen aus – notwendige manuelle Schritte bleiben selbstverständlich erhalten.

Gemeinsam im Dialog, Marklkofen gestalten

Kultur, Veranstaltungen und Treffpunkte fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl. Ich setze mich dafür ein, dass unsere Gemeinde Orte für Begegnungen und Austausch bietet.

"Die Gemeinde Marklkofen gibt sehr viel Geld für wichtige Einrichtungen aus, die allen Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommen: 43 % des Freibad-Defizits, drei Kindergärten mit niedrigen Gebühren, intakte Schulgebäude mit Turnhalle, drei bestens ausgerüstete Feuerwehren, sehr gute Sportanlagen, eine moderne Verwaltung und einen gut gerüsteten Bauhof. Ohne eine gute Finanzausstattung ist das nicht möglich. Einnahmen wie Gewerbesteuer und Einkommensteuerbeteiligung sind deshalb sehr wichtig für Marklkofen. Angela Baumann steht für hervorragende Rahmenbedingungen für Gewerbe, Industrie und Wohnen. Ihr Engagement zeigt das ihr auch die Jugend- und Seniorenarbeit sehr am Herzen liegen. Auch die Vereinsarbeit sieht sie als großes Gut der Gemeinde. Somit glaube dass sie mit großem Engagement all diese wichtigen Grundlagen einer funktionierenden Gemeinde mit voller Kraft zu ihrer Aufgabe macht."

Gewerbe, Wirtschaft & Landwirtschaft

für eine starke gemeinde im sinne unserer bürgerinnen und bürger

Als Mitarbeiter eines international agierenden Automobilherstellers weiß ich, wie wichtig ein stabiles wirtschaftliches Fundament für nachhaltige Entwicklung und sozialen Zusammenhalt ist. Eine gesunde Wirtschaftsstruktur schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern bildet auch die finanzielle Grundlage für viele kommunale Leistungen – von der Kinderbetreuung bis zur Vereinsförderung. 
 
Die wichtigsten Einnahmequellen unserer Gemeinde sind die Einkommens- und die Gewerbesteuer. Gerade die Gewerbesteuer bietet Gestaltungsspielraum: Durch die Stärkung der bereits Ansässigen und neuer, starker, zukunftsfähiger Unternehmen können wir die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Kommune nachhaltig stärken – und gleichzeitig dafür sorgen, dass Belastungen für Bürgerinnen, Bürger und Betriebe gering bleiben.
 
  • Durch die Unterstützung landwirtschaftlicher Familienbetriebe stärken wir nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern auch eine nachhaltige und verlässliche Versorgung vor Ort.
  • Gezielte Ansiedlung weiterer produzierende bzw. Erweiterung bestehender Betriebe.
  • Gezielte Unterstützung von Gründungen: Unterstützung von Mentoring von lokalen Unternehmern, regelmäßige Treffen und Gründer-Sprechstunden.
  • die Erweiterung kommunaler Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden Synergien zu nutzen.
  • Wohnungsbau ermöglichen auf freien Flächen im Ortbereich.
  • Bauen in den kleineren Orten ermöglichen

 

Ein starker Wirtschaftsstandort bedeutet mehr als nur Zahlen – er ist die Basis für Lebensqualität, Zukunftssicherheit und das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger. Dafür engagiere ich mich mit ganzer Überzeugung.
„Marklkofen ist ein toller Standort vieler erfolgreicher Unternehmen, die auf ihre Gemeinde und ihre Mitarbeiter stolz sind. Um das zu bewahren, muss sich Marklkofen weiterentwickeln, jünger, offen, wirtschaftsnah. Damit Marklkofen nicht nur unsere Heimat mit hoher Lebensqualität bleibt, sondern auch ein attraktiver Wirtschaftsstandort, der den Wohlstand aller Bürger dauerhaft und nachhaltig gewährleistet.“

Energie, Natur & Klima

Verantwortung übernehmen, klug gestalten

Täglich erlebe ich, wie technische Innovation und nachhaltiges Denken Hand in Hand gehen müssen, um echte Veränderung zu ermöglichen. Die Energiewende ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit – auch auf kommunaler Ebene. Die Bundesregierung hat ambitionierte Ziele formuliert: Bis 2030 sollen 80 Prozent des Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Energien stammen. Dies betrifft auch uns in der Gemeinde Marklkofen– und wir sollten rechtzeitig, mit Augenmaß und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger handeln.

Klimaneutralität darf kein theoretisches Schlagwort bleiben. Doch gerade in diesem sensiblen Bereich sind überhastete Maßnahmen fehl am Platz. Eine strategische, durchdachte Herangehensweise, die langfristig wirkt und soziale wie wirtschaftliche Ausgewogenheit wahrt, ist entscheidend. Dabei gilt für mich: Klimaschutz darf nicht zur finanziellen Mehrbelastung für unsere Bürgerinnen und Bürger werden.

Deshalb setze ich mich ein für:

Unabhängiges Expertengremium

Gründung eines unabhängigen, fachlich breiten Expertengremium aus Politik, Wirtschaft und engagierten Bürgerinnen und Bürgern zur Entwicklung von langfristigen Energieplänen

Initiative gemeindeeigene Solaranlagen

Die Installation und Modernisierung von Solaranlagen auf weiteren geeigneten öffentlichen Gebäuden der Gemeinde Marklkofen als Beitrag zum Klimaschutz

Landwirtschaft als aktiven Partner

Die gezielte Einbindung unserer Landwirtschaft als aktiven Partner in der lokalen Energiepolitik. Nur gemeinsam sind wir stark und in der Lage etwas zu bewegen.

Überregionale Zusammenarbeit

Überregionale Zusammenarbeit mit anderen Kommunen und Fachnetzwerken zur gemeinsamen Entwicklung innovativer Lösungsansätze

Begrünung im öffentlichen Raum

Die Planung und Umsetzung von nachhaltiger Begrünung im öffentlichen Raum unter Einbezug zukünftiger Entwicklungen

Förderung von E-Ladeinfrastruktur

Ausbau eines flächendeckenden Netzes von öffentlich zugänglichen Ladesäulen in zentralen wie auch erreichbaren Randlagen der Ortsteile.

Infrastruktur & Wegeplanung

Verantwortung übernehmen, klug gestalten

Ein zentrales Thema unserer Gemeinde, das uns alle betrifft, ist die Infrastruktur unserer Gemeinde, die Planung unserer Wege und die Energieversorgung. Diese Aspekte sind entscheidend für die Lebensqualität unserer Bürger und die nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinschaft.

Für mich ist es wichtig, das wir weiterhin gemeinsam an diesen Themen arbeiten

  • Erweiterung von weiteren Fahrradwegen, der es unseren Bürgern in der Gemeinde ermöglicht, umweltfreundlich und sicher unterwegs zu sein.
  • Gemeindebezogene und übergreifende Fahrradweg-Projekte entwickeln und vernetzen.
  • Die Pflege und Instandhaltung unserer Gemeindestraßen soll auch weiterhin im Fokus bleiben.
  • Die gemeindeübergreifende Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sind ein elementarer Bestandteil einer vorausschauenden Gemeindepolitik und müssen in kommunaler Hand bleiben.
 

Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Lebensqualität zu steigern und die Gemeinschaft zukunftsfähig zu machen.

„Sichere Wege im Ortskern, ein gut ausgebautes Radwegenetz und moderne Straßen – das sind Themen, die unsere Bürgerinnen und Bürger direkt betreffen. Als Landkreis arbeiten wir hier eng mit den Gemeinden zusammen, um Lebensqualität und Sicherheit zu stärken. Mit Angela Baumann tritt für die Gemeinde eine Bürgermeisterkandidatin an, die die Zusammenarbeit in den Vordergrund stellt.“

Digitalisierung

Verantwortung übernehmen, klug gestalten

In Marklkofen ist der Grundstein für Digitalisierung bereits gelegt, es geht aber noch besser: Wir stehen vor Herausforderungen wie zum Beispiel erhöhtem Verwaltungsaufwand und steigende Kosten. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung Chancen, persönliche Kontakte zu stärken, Prozesse effizienter zu gestalten und die Lebensqualität zu erhöhen. Durch den weiteren Ausbau der digitalen Infrastruktur und die Vernetzung von Informationen schaffen wir Transparenz, reduzieren Papierverbrauch und ermöglichen schnelleres Handeln – ohne die Nähe zur Bevölkerung zu verlieren.

Im Bereich des Glasfaserausbaus müssen wir am Puls der Zeit bleiben: Deshalb setze ich mich für einen konsequenten Glasfaservollausbau in Marklkofen ein. Unser Ziel ist eine flächendeckende, zukunftssichere Versorgung aller Haushalte, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Damit schaffen wir nicht nur die Grundlage für moderne Arbeitsplätze und digitale Bildung, sondern stärken auch den ländlichen Raum und erhöhen die Attraktivität unserer Gemeinde für kommende Generationen.

Deshalb setze ich mich ein für:

  • Wir schaffen uns mehr Zeit für Berührungen und Kundenkontakt.
  • Routinefragen einfach beantwortet: Mein Ziel ist das Nutzen und Pflegen von Wissensdatenbanken zur Stärkung der Nutzerfreundlichkeit und Verbesserung der Suchfunktionalitäten im Internet.
  • Mehr Transparenz durch digitale Tools für unser Bürgerinnen und Bürger, der Verwaltung und der Gemeinderatsmitglieder, Arbeiten mit möglichst wenig Papier
  • Mehr Vernetzung und Informationsaustausch für alle Bürgerinnen und Bürger, zum Beispiel in Form eines digitalen Ideenmanagements.
  • Gigabit-Geschwindigkeit für Marklkofen: Der Glasfaservollausbau in der Gemeinde Marklkofen, sowohl für die private- als auch die gewerbliche Nutzung, muss zügig umgesetzt werden. 

Ehrenamt stärken

GEMEINSAM für ein starkes Marklkofen

In unserer Gemeinde gibt es aktuell 56 Vereine, die maßgeblich zum Zusammenhalt und zur Stärkung unserer Gemeinschaft beitragen. Gleichzeitig erleben viele Vereine Nachwuchsmangel. Ich möchte die Geschichte des Vereinswesens stärker ins Zentrum rücken und daraus konkrete Zukunftsideen ableiten.

Was wir gemeinsam angehen wollen:

Ohne sie geht bei uns gar nichts

Nachhaltige Stärkung der Feuerwehren und Hilfsorganisationen, um die Sicherheit und Einsatzfähigkeit in unserer Gemeinde zu stärken

Nur Gemeinsam sind wir stark

Turnusmäßige Frühshoppen mit Vereinen: Für den Austausch von z.B. Kinder- und Jugendabteilungen oder Veranstaltungen auf Gemeindeebene

Unterstützung & Fördergelder

Langfristige Sicherung und Weiterentwicklung der Vereinförderung, um das vielfältige Engagement zu stärken. Schnellere Abwicklung von Zuschüssen & Unterstützungen

Marklkofener Ehrenamtspreis

Wertschätzung und gezielte Unterstützung des Ehrenamtes, als unverzichtbare Säule des gesellschaftlichen Zusammenhaltes

Wir zeigen, was wir drauf haben

Werben auf Gemeindeebene mit Informationen oder kurzen Werbefilmen einzelner Vereine stärkt den Bekanntheitsgrad der Organisationen

Zukunft gemeinsam gestalten

Investitionen in Jugendarbeit, Bildung und Nachbarschaftsprojekte, um langfristig Engagement und Zusammenhalt zu fördern.

Seniorenhilfe "Bürger für Bürger"

für ein gemeinsames miteinander im alter

Mit unserem Projekt Bürger für Bürger ist der Grundstein gelegt. Viele Seniorinnen und Senioren leben allein und haben nur begrenzten Kontakt zur Außenwelt. Altersarmut ist eine Realität, die uns zur gemeinsamen Unterstützung verpflichtet. Einige engagierte Mitglieder der Gemeinde arbeiten bereits intensiv in diesem Bereich. Das Seniorennetzwerk bildet die Basis, doch ich strebe weitere Programme an, um den Austausch zwischen den Generationen zu fördern.

Deshalb setze ich mich ein für:

  • Musik verbindet: Musikalische Nachmittagstreffen: gemeinsames Musizieren und singen.
  • Sportliche Aktivitäten: Ob Aquajogging, Stuhlgymnastik oder eventuell Radl- oder Wandertouren durch unsere schöne Gemeinde oder Landkreis.
  • Generationsübergreifende Projekte: Initiierung eines nachbarschaftlich orientierten Hilfekonzepts, z. B. durch Modelle wie „Leih-Oma/Leih-Opa“ oder Alltagshilfen für Seniorinnen und Senioren – für ein starkes Miteinander in Marklkofen.

Gemeinsam schaffen wir eine lebenswerte, generationenübergreifende Gemeinschaft in Marklkofen, in der Seniorinnen und Senioren sich gehört, unterstützt und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

"Als Ehrenbürger unserer Gemeinde liegt mir das Wohl unserer Senioren besonders am Herzen. Angela Baumann zeigt großes Engagement für unsere Gemeinde und bringt die Energie und Ideen mit, um künftig auch Projekte für Senioren und den generationenübergreifenden Austausch voranzubringen."

Kinder & Jugendprojekte fördern

eine investition in die zukunft der gemeinde marklkofen

Für mich ist es eine Mission, Kinder- und Jugendprojekte in der Gemeinde zu fördern und umzusetzen. Mir ist wichtig zu hören, was unsere junge Generation beschäftigt bzw. wo sie Unterstützung benötigt. Mit unserem Jugendtreff in Marklkofen verfügen wir bereits über eine etablierte Plattform, die genutzt werden kann.

Deshalb setze ich mich ein für:

  • Unterstützung Jugendtreff: Reguläre Treffen im Vilstaltreff und später im Rathaus. „Talk mit der Bürgermeisterin“.
  • Was ist los in unserer Gemeinde: Podcast für und mit Kindern und Jugendlichen aus der Gemeinde.
  • Unterstützung und Förderung: Aufbau eines ehrenamtlichen Nachhilfeangebots für Grundschüler (1.-4. Klasse). 
  • Generationsübergreifende Projekte: Initiierung eines nachbarschaftlich orientierten Hilfekonzepts, z. B. durch Modelle wie „Leih-Oma/Leih-Opa“ oder Alltagshilfen für Seniorinnen und Senioren – für ein starkes Miteinander in Marklkofen.
  • Marklkofen sucht Farbhelden: Die Gemeinde Marklkofen sucht kreative Kinder und Jugendliche um unsere Gemeinde bunter zu machen.
  • Wir passen auf euch auf: Schulwegsicherung im Gemeindebereich.

Führung mit Herz, Klarheit und Verantwortung

Politik gemeinsam gestalten

Als Bürgermeisterin sehe ich die Führung unserer Mitarbeitenden als eine meiner wichtigsten Aufgaben. Eine gute Verwaltung braucht ein starkes Team – und dieses Team verdient eine verlässliche, empathische und lösungsorientierte Führung. Diese Fähigkeiten habe ich unter anderem in meiner Zeit bei einem führenden Automobilhersteller entwickelt und erfolgreich eingesetzt. Dort habe ich erlebt, wie wichtig klare Kommunikation, eine wertschätzende Führungskultur und gut aufgestellte Teams für den gemeinsamen Erfolg sind – und wie viel Potenzial entsteht, wenn Menschen ernst genommen und gefördert werden.

Gute Führung bedeutet für mich: klar kommunizieren, Verantwortung übernehmen und Vertrauen schaffen. Ich möchte Menschen nicht nur anleiten, sondern inspirieren. Nicht kontrollieren, sondern begleiten. Nicht urteilen, sondern zuhören. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bringt eigene Stärken, Bedürfnisse und Ideen mit. Deshalb glaube ich nicht an den einen „perfekten Führungsstil“. Vielmehr kommt es darauf an, individuell zu führen – mit Fingerspitzengefühl, Respekt und Offenheit.

Denn: Zufriedene Mitarbeitende bleiben. Und sie wachsen mit ihren Aufgaben.

Meine Ziele als Führungskraft:

  • Offene Kommunikation: Ich setze auf einen ehrlichen, transparenten Austausch auf Augenhöhe. Gute Ideen entstehen dort, wo man sich traut, sie zu äußern.
  • Zusammenarbeit fördern: Bereichsübergreifendes Denken und Arbeiten soll selbstverständlich werden – immer dann, wenn es sinnvoll und hilfreich ist.
  • Regelmäßiger Austausch: Ich bin für alle Mitarbeitenden ansprechbar und offen für Anregungen. Gemeinsam gestalten wir unsere Verwaltung modern und menschlich.
 

Führung beginnt mit Zuhören.

Deshalb möchte ich eine Kultur etablieren, in der sich alle gesehen, gehört und wertgeschätzt fühlen. Denn nur so entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem wir alle gerne unser Bestes geben – für unsere Gemeinde und für ein gutes Miteinander.